Die Nordeck Homeoffice Homestory | Teil IV

Ein Beitrag unserer Grafik Designerin Babo

Ich sitze mit dem Rechner auf dem Schoß im Sessel und sehe aus dem Fenster auf das wunderbare Wohnprojekt, in dem wir wohnen, und ich denke: es ist an der Zeit, sich Sorgen zu machen.

Meine lieben Nachbar*innen, die meisten – aber nicht alle – jung und gesund. Leute, bleibt, wie ihr seid! …

Es ist aber auch eine Zeit, in der ich mich freue: über den besonders klaren, sternreichen Nachthimmel, über die vielen Spaziergänge. Über das intensive Miteinander in der Familie, und das Verständnis, das unsere mittelhohen Kinder für unsere Homeoffice-Bedürfnisse haben.

Eine besondere Zeit für kreative Ausflüge

Ganz praktische, nötige, um neue Wege zu finden für den improvisierten Alltag unter veränderten Bedingungen – so arbeite ich gerade verstärkt an der Visualisierung unseres Remote-Angebots für die Teamunterstützung im Homeoffice, und nähe zwischendurch schnell mal ein paar Atemmasken.

En Vogue: Distancing Fashion

Und für weniger praxisorientierte, die (für mich) aber genau so nötig sind: Skizzen zur Distancing Fashion in diesem Sommer (Leute, ich sag’s voraus: Reifröcke werden modern!), absurdes Improtheater mit dem Sohn, der den verrückten Biochemiker spielt, oder (in einer schlaflosen Nacht) ein selbstgebasteltes Liedchen zur Lage. Oder zu den Lagen. Einlagig, zweilagig … trallalla … Nicht perfekt, aber der perfekte Flicken für die Seele.

Mein Tipp für die Zeit im 100%-Homeoffice:

Macht was Unsinniges. Denn das macht Sinn. Gerade jetzt. (Und eigentlich immer.)

So, und jetzt mache ich mich wieder an die Grafik. Heute zum Thema Co-Coaching. Das ist doch mal was Reelles!

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